Die Vereinssoftware, die auch der nächste Vorstand noch öffnet

Webling führt Mitgliederliste, Beitragsrechnungen und Buchhaltung an einem Ort, im Browser und auf Servern in der Schweiz. Beim Kassierwechsel bekommt die Nachfolgerin ein eigenes Login statt eines Kartons voller Ordner.
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Junge Frau arbeitet mit Webling Vereinssoftware.

Was ist eine Vereinssoftware?

Eine Vereinssoftware ist ein Programm, in dem ein Verein Mitglieder, Beiträge, Buchhaltung, Termine und Kommunikation an einem Ort verwaltet. Der ganze Vorstand arbeitet mit denselben Daten, meist direkt im Browser. Die Rechnung für den Jahresbeitrag entsteht aus der Mitgliederliste, und die Zahlung landet ohne zweite Erfassung in der Buchhaltung.

In vielen Vereinen liegt die Mitgliederliste in Excel, die Kasse in einem Programm auf dem PC des Kassiers und das Protokoll im Postfach des Aktuars. Das geht gut bis zur nächsten Übergabe. Dann bekommt die neue Kassierin einen USB-Stick und ein Passwort, das nur ihr Vorgänger kannte.

Hier sind einige der 9000+ Vereine, die mit Webling ihre Vereinsarbeit und den Vorstand stärken:

Ab wann lohnt sich eine Vereinssoftware?

Eine Excel-Liste reicht, solange eine Person sie pflegt und niemand sonst damit arbeitet. Sobald einer dieser Punkte auf deinen Verein zutrifft, spart eine Vereinssoftware jedes Jahr Arbeit.

Mehrere Personen pflegen Mitgliederdaten

Der Aktuar trägt die Eintritte ein, die Trainerin führt ihre eigene Liste und der Kassier eine dritte. An der GV stehen dann drei verschiedene Mitgliederzahlen im Raum.

Der Kassier gleicht Zahlungen von Hand ab

Er druckt den Kontoauszug aus und setzt neben jeden Namen ein Häkchen. Webling liest den Kontoauszug ein und ordnet die Zahlungen den offenen Beitragsrechnungen zu.

Im Vorstand steht eine Übergabe an

Was der abtretende Kassier im Kopf hat, steht in keiner Datei. In Webling bleiben Buchungen, Belege und Mitgliederdaten beim Verein, und die Nachfolgerin bekommt ein eigenes Login.

Adressänderungen kommen per E-Mail

Jemand muss sie abtippen, und ab und zu bleibt eine liegen. Im Mitgliederportal ändern die Mitglieder ihre Adresse selbst.

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Worauf solltest du bei der Auswahl einer Vereinssoftware achten?

Prüf zuerst, ob Mitgliederliste, Rechnungen und Buchhaltung in derselben Software liegen, denn davon hängt ab, wie viel du doppelt erfasst. Danach zählen das Preismodell, der Speicherort der Daten und ob die Software den Schweizer Zahlungsverkehr kennt.
  1. Liegen Mitglieder, Rechnungen und Buchhaltung in einer Software?

    Entsteht die Rechnung in einem Programm und wird die Zahlung in einem anderen verbucht, tippt jemand jeden Betrag zweimal ab.

    Bei Webling: Rechnungen und Zahlungen sind mit der Buchhaltung verbunden. Eine eingegangene Zahlung ist bereits verbucht.

  2. Kostet jeder zusätzliche Benutzer extra?

    Steigt der Preis pro Login, arbeitet am Ende wieder nur eine Person im System, und die anderen schicken ihr E-Mails.

    Bei Webling: Jedes Abo enthält unbegrenzt viele Benutzer:innen.

  3. Sind alle Funktionen im Preis enthalten?

    Manche Anbieter verkaufen Buchhaltung, Mitgliederportal oder E-Mail-Versand als Zusatzmodul. Vergleiche den Preis mit allen Modulen, die dein Verein braucht.

    Bei Webling: Jedes Abo ab 100 Mitgliedern enthält alle Funktionen. Extra kostet nur der SMS-Versand.

  4. Wie viel Buchhaltung muss euer Kassier können?

    Ein allgemeines Buchhaltungsprogramm setzt Soll und Haben voraus und kennt keine Mitglieder. Für einen kleinen Verein genügt oft eine Liste der Einnahmen und Ausgaben. Wer eine Bilanz, ein Budget oder die MWST abrechnet, braucht eine doppelte Buchhaltung.

    Bei Webling: Doppelte Buchhaltung mit fertigem Kontenrahmen, Budget und MWST. Der Buchungsassistent führt durch schwierige Buchungen, und bei wiederkehrenden Zahlungen schlägt Webling Konto und Buchungstext selbst vor. Was das Gesetz verlangt und wann eine einfache Rechnung reicht, steht im Ratgeber Vereinsbuchhaltung.

  5. Kennt die Software QR-Rechnung und camt?

    Schweizer Mitglieder zahlen mit der QR-Rechnung, und die Bank liefert den Kontoauszug als camt-Datei. Prüf das besonders bei Software, die für Deutschland gebaut ist.

    Bei Webling: Webling erstellt QR-Rechnungen mit Vereinslogo, liest camt.053-Dateien von praktisch allen Schweizer Banken ein und verbucht TWINT-Zahlungen über RaiseNow.

  6. Wo liegen die Daten, und wer hat Zugriff?

    Mitgliederdaten sind Personendaten. Dein Verein braucht einen Vertrag zur Auftragsbearbeitung und sollte wissen, in welchem Land die Server stehen.

    Bei Webling: Eigene Server in einem Rechenzentrum in der Schweiz, tägliche verschlüsselte Backups und Login mit Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Zusatzvereinbarung zur Datenverarbeitung deckt nDSG und DSGVO ab.

  7. Gibt es die Software auf Französisch und Italienisch?

    In vielen Vorständen und Verbänden arbeiten Leute aus mehreren Sprachregionen zusammen. Läuft die Software nur auf Deutsch, bleiben die Sektionen in der Romandie und im Tessin aussen vor.

    Bei Webling: Vorstand und Mitglieder stellen Webling im Menü auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch um.

  8. Läuft die Software in der Cloud oder auf einem einzelnen PC?

    Ein Programm, das auf einem einzigen PC installiert ist, geht mit diesem PC. Wer das Amt übernimmt, muss es erst auf dem eigenen Rechner einrichten, samt Lizenz und Datenbank.

    Bei Webling: Webling ist eine Cloud-Vereinssoftware und läuft im Browser, auf Windows, macOS, Linux, Tablets und Smartphones. Installiert wird nichts.

  9. Lassen sich Rechte pro Amt vergeben?

    Die Trainerin braucht die Telefonnummern ihrer Gruppe, die Buchhaltung braucht sie nicht. Der Aktuar pflegt die Adressen und muss nicht buchen können.

    Bei Webling: Rechte pro Mitgliedergruppe und Bereich, lesend oder schreibend, für alle Mitglieder oder nur für eine Gruppe.

  10. Kann der übrige Vorstand in die Kasse schauen?

    Sieht nur der Kassier die Buchhaltung, fällt ein Fehlbetrag erst an der Revision auf oder gar nicht. Präsidium und Revisor brauchen Einblick, ohne etwas zu verändern.

    Bei Webling: Präsidium und Revisor bekommen Lesezugriff auf die Buchhaltung. Das Änderungsprotokoll zeigt, wer welche Buchung geändert hat.

  11. Kommst du jederzeit an deine Daten?

    Wechselst du später die Software, brauchst du einen vollständigen Export. Frag danach, bevor du deine Mitgliederliste importierst.

    Bei Webling: Mitgliederdaten exportierst du jederzeit nach Excel, Bilanz und Erfolgsrechnung als PDF oder Excel. Über die REST-API holst du die Daten auch automatisiert ab.

Am meisten verrät ein Test mit den eigenen Daten. Importier deine Mitgliederliste ins Testabo und schau, ob sich dein Verein darin wiederfindet.

Was kostet eine Vereinssoftware?

Die meisten Anbieter rechnen nach der Anzahl Mitglieder ab, manche zusätzlich pro Benutzer oder pro Modul. Vergleiche deshalb den Preis für deine Mitgliederzahl mit allen Funktionen, die ihr braucht.

Webling kostet ab 14.90 CHF pro Monat im Jahresabo und ist bis 50 Mitglieder gratis, mit eingeschränkten Funktionen. Jedes Abo ab 100 Mitgliedern enthält alle Funktionen, der Preis richtet sich nach der Anzahl Mitglieder.

Im Preis von Webling sind E-Mail-Support, Backups, Updates und unbegrenzt viele Benutzer:innen enthalten. Extra kostet nur der SMS-Versand. Zur Mitgliederzahl zählen alle Adressen in eurem Webling, auch Sponsoren und Lieferanten.

Gibt es eine kostenlose Vereinssoftware?

Ja, auf drei Wegen: als Gratisversion eines Anbieters, als Open-Source-Software oder mit Excel. Gratisversionen sind auf wenige Mitglieder oder Funktionen begrenzt. Open Source kostet keine Lizenz, aber jemand im Verein installiert und wartet sie. Excel bleibt gratis, solange nur eine Person die Liste führt.

Gratisversion eines Anbieters

Webling ist bis 50 Mitglieder gratis, mit Mitgliederverwaltung, Mitgliederportal und Kalender.

Nachteile

  • Eingeschränkter Funktionsumfang.

Open-Source-Software

Programme wie JVerein oder Admidio kosten keine Lizenz, und der Verein bestimmt selbst, wo die Daten liegen.

Nachteile

  • Jemand im Verein installiert die Software und spielt die Updates ein.
  • Backups und Datensicherheit liegen beim Verein.
  • Hilfe gibt es im Forum der Community, einen Support mit Antwortzeit nicht.
  • Gibt die zuständige Person ihr Amt ab, fehlt das Wissen für den Betrieb.

Excel und Word

Excel und Word hat fast jeder Verein schon, und eine Mitgliederliste ist an einem Abend angelegt.

Nachteile

  • Arbeiten zwei Personen an der Liste, gibt es zwei Stände.
  • Rechnungen, Zahlungen und Buchhaltung gleichst du von Hand ab.
  • Die Datei liegt auf einem PC oder in einem privaten Postfach.
  • Mitglieder können ihre Adresse nicht selbst ändern.

Eine Mitgliederliste für den ganzen Vorstand

In Webling gibt es eine Mitgliederliste, und der ganze Vorstand arbeitet darin. Mitgliedsart, Eintrittsdatum oder Lizenznummer legst du als eigene Datenfelder an, Aktive, Passive und Junioren als Gruppen.
Import aus Excel oder CSV mit Zuordnung der Spalten
Eigene Datenfelder und beliebig viele Gruppen
Duplikate-Finder für doppelt erfasste Mitglieder
Anmeldeformular für Neumitglieder auf eurer Website, siehe Mitgliederverwaltung
Mitgliederliste mit Gruppen und eigenen Datenfeldern in der Vereinssoftware Webling

Beiträge verrechnen und verbuchen in einem Durchgang

Den Jahresbeitrag stellst du allen Mitgliedern in einem Durchgang in Rechnung, als QR-Rechnung per E-Mail oder Post. Sobald du den Kontoauszug einliest, ordnet Webling die Zahlungen zu und verbucht sie.
QR-Rechnung mit Vereinslogo, auf Wunsch mit TWINT-Code
Bankabgleich über camt.053 oder CSV
Belege direkt an der Buchung, für die Revision
Bilanz, Erfolgsrechnung und Budget mit Vorjahresvergleich, siehe Buchhaltung
Vereinsbuchhaltung mit QR-Rechnung und Bankabgleich in Webling

Für jedes Amt der passende Zugang

Jede Person im Vorstand bekommt ein eigenes Login. Was sie sieht und ändern darf, legst du über die Rechte fest, passend zu ihrem Amt.
Präsidium: Einblick in die Finanzen, ohne etwas zu ändern
Kassier: verschickt die Beitragsrechnungen und bucht
Aktuar: trägt Eintritte und Adressänderungen ein
Trainer:in: sieht nur die eigene Gruppe
Revisor: liest die Buchhaltung, ohne Zugriff auf Adressen
Organigramm eines Vereins mit Rechten pro Amt in Webling

Die Mitglieder pflegen ihre Daten selbst

Im Mitgliederportal loggen sich die Mitglieder ein, ändern ihre Adresse und melden sich für Anlässe an. Du bekommst eine kurze Nachricht, was sich geändert hat.
Login für Mitglieder, auch auf dem Smartphone
Vereinskalender mit An- und Abmeldung
Termine per iCal in Google, Outlook oder Apple Kalender abonnieren
News und Dokumente für Mitglieder, siehe Mitgliederportal
Mitgliederportal von Webling mit News und Vereinskalender

Was hilft, wenn niemand Kassier werden will?

Eine Vereinssoftware macht das Amt kleiner, weil sie die Arbeit auf mehrere Personen verteilt und das Wissen im System festhält statt im Kopf des Kassiers. Wer das Amt übernimmt, bekommt ein Login und findet die Vorjahre so, wie sie gebucht wurden.
«Da nun ein Kassierwechsel ansteht und die neue Kassierin das Datenbankprogramm „Access“ wohl nicht auf ihrem Rechner hat, muss ich mich nach etwas Neuem umsehen.»
Ein Kassier im Buchhaltungsforum, Dezember 2022

Die Arbeit verteilt sich auf mehrere Logins

Der Kassier verschickt die Rechnungen, der Aktuar pflegt die Adressen, und jede Person sieht nur ihren Bereich. Wer ein Amt übernimmt, übernimmt einen Teil der Arbeit und nicht den ganzen Verein.

Das Wissen steht im System

Beitragssätze, Kontenplan und die Vorlagen für Rechnungen und Mahnungen richtet ihr einmal ein. Die Nachfolgerin übernimmt sie und muss nicht rekonstruieren, wie ihr Vorgänger gerechnet hat.

Belege hängen an der Buchung

Quittung und Rechnung lädst du direkt zur Buchung hoch. Bei der Revision und bei der Übergabe liegt jeder Beleg dort, wo ihn jemand sucht.

Die Übergabe ist ein neues Login

Der abtretende Kassier gibt weder Ordner noch Passwort weiter. Die Nachfolgerin bekommt ein eigenes Login mit den Rechten des Amts, und die Vorjahre stehen in derselben Vereinsbuchhaltung.

Welche Vereinssoftware passt zu welchem Verein?

Mitglieder führen, Beiträge verrechnen und die Jahresrechnung abschliessen muss jeder Verein. Was dazukommt, hängt von der Art des Vereins ab.

Sportverein

Der Beitrag hängt oft am Lizenzstatus oder an der Trainingsgruppe. Webling berechnet ihn aus den Mitgliederdaten und führt Präsenzlisten für jedes Training.

Musikverein, Chor und Kulturverein

Proben, Konzerte und die Einladung zur GV stehen im Vereinskalender, mit An- und Abmeldung. Serienbriefe gestaltest du mit Vereinslogo oder direkt in Word.

Gemeinnütziger Verein

Spenden erfasst du als Rechnung und erstellst am Jahresende die Spendenbestätigungen als Serienbrief. Über RaiseNow nimmt dein Verein Spenden auch per TWINT entgegen.

Verband mit Sektionen

Jede Sektion bekommt eine eigene Gruppe, und ihr Vorstand sieht nur die eigenen Mitglieder. Ab Webling 500 laufen zehn getrennte Buchhaltungen im selben Webling.

Kleiner Verein

Bis 50 Mitglieder ist Webling gratis, mit Mitgliederportal und Kalender. Für Buchhaltung und E-Mail-Versand braucht dein Verein ein Abo ab 100 Mitgliedern.

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Wie wechselt ein Verein zu einer neuen Vereinssoftware?

Am einfachsten wechselst du zu Beginn eines Geschäftsjahrs. Dann startet die neue Buchhaltung mit den Schlusssalden aus dem letzten Abschluss.
  1. Aufschreiben, wer was macht

    Notier, wer im Verein Rechnungen verschickt, Adressen nachführt und die Buchhaltung prüft. Daraus ergeben sich später die Rechte.
  2. Datenfelder anlegen

    Neben Name und Adresse braucht dein Verein vielleicht Mitgliedsart, Eintrittsdatum oder IBAN. Diese Felder legst du an, bevor du importierst.
  3. Mitgliederliste importieren

    Exportier die Liste aus Excel oder der alten Software und lade sie in Webling hoch. Du ordnest die Spalten den Feldern zu und teilst die Mitglieder danach in Gruppen ein.
  4. Buchhaltung einrichten

    Wähl einen Kontenrahmen, ergänze fehlende Konten und erfasse die Eröffnungssalden aus dem letzten Abschluss.
  5. Vorstand einladen

    Jede Person bekommt ein eigenes Login mit den Rechten, die ihr Amt braucht.
Die Checkliste zur Einrichtung und über 200 Anleitungen findest du in der Webling-Dokumentation.

Wer arbeitet mit Webling?

Rund 9000 Vereine verwalten ihre Mitglieder mit Webling, vom Elternverein bis zum kantonalen Sportverband. Zu den Verbandspartnern gehören der Zürcher Turnverband, der Zürcher Kantonalverband für Sport, BirdLife Zürich und Swiss Taekwondo.

Entwickelt wird Webling seit 2008 in Winterthur. Der Support beantwortet deine Fragen an Werktagen per E-Mail, ohne Aufpreis. Stimmen von Vereinen findest du bei den Referenzen.

Häufige Fragen zur Vereinssoftware

Immer noch offene Fragen? Unsere Dokumentation hilft weiter.
Stand der Angaben: Oktober 2026

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